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Der Kranz von zwölf Rosen
symbolisiert das Volk Gottes – die zwölf Stämme Israels und die zwölf Apostel. Jede der zwölf Rosen ist gebunden an die eine Mitte. Das Bild, das herausgewachsen ist aus einer Schemazeichung von Ludwig Weimer zum Zwölf-Stämme-Volk Israels, versteht die K.I.G. auch als die verschiedenen Formen der Zugehörigkeit zur Kirche.
Die Grafik mit den zwei Kreisen
ist aus einem mittelalterlichen Holzschnitt entwickelt worden. Er zeigt die ganze Welt: die Sterne, Städte, Burgen, Gebirge, Täler, den Fluß, den Acker, den Hasen als Zeichen des Lebendigen und den Menschen in der Mitte.
Der rechte Kreis steht für die Welt Gottes. Sie ist das Kommende. über sie kann niemand verfügen, sie hat keine Konturen. Aber sie ist im Kommen.
Die Welt Gottes dringt herein in die Welt des Menschen. In der Mitte berühren sich die beiden Welten und überschneiden sich: das Segment in Gold. Es ist der Hinweis auf das Wohnen Gottes unter den Menschen. Es wird anschaulich im Leben einer Gemeinde, deren unsichtbare Mitte Christus ist.
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